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Glossar: Laser-Epilation

Makelos glatte Haut ohne störende Haare – für viele Frauen und Männer ein Wunschtraum. Die bisherigen Möglichkeiten, die Haare zu entfernen, sind meist nur von kurzer Dauer – oder schmerzhaft. Mit dem LightSheer-Diodenlaser wurde in den USA ein Laser-System entwickelt, mit dem man sehr gute und anhaltende Ergebnisse erzielen kann. Aufgrund dieser guten Ergebnisse wurde das Verfahren von der „Food and Drug Administration“ (FDA) als sichere Methode zur dauerhaften Haarentfernung anerkannt.

Wie lange hält der Behandlungserfolg an?

Trotzdem ist eine wirklich dauerhafte Haarentfernung nach den jüngsten Beobachtungen derzeit noch Zukunftsmusik, unabhängig davon, was für ein System man benutzt. Gute Ergebnisse kann man erzielen, wenn man 4 – 6 Behandlungen im Abstand von 4 – 8 Wochen durchführt. Nach persönlicher Auffassung braucht man dann jährlich eine bios zwei Nachbehandlungen, um langfristig gute Ergebnisse zu erzielen.

Wie funktioniert der LightSheer-Epilations-Laser?

Der Laser erzeugt Strahlen einer bestimmten Wellenlänge, die nur den braun- beziehungsweise schwarzen Farbstoff Melanin erhitzt. Dieser Farbstoff findet sich uunter anderem in den Haarwurzeln, die so verödet werden. Mehrere Behandlungen sind nötig, weil der Laser nur die Haarwurzeln der Haare erfasst, die sich gerade in ihrer Wachstumsphase befinden. In der befinden sich aber nie alle Haare einer Region. Die anderen Haare befinden sich in der Ruhephase. Ferner richtet sich die Anzahl der benötigten Behandlungen nach der Größe des betroffenen Areals, der Körperstelle und der Dichte des Haarwuchses.

Die Laser-Epilation mit dem LightSheer eignet sich zur Entfernung von Haaren im Gesicht, Achsel, Bikinizone und Beine, aber auch andere Regionen.

Wie läuft die Behandlung der Laser-Haarentfernung ab?

Die Haare dürfen in den letzten vier Wochen vor der Behandlung lediglich rasiert werden – also kein Zupfen, Wachsen, Epilieren oder ähnliche Methoden. Ungefähr 90 Minuten vor der Behandlung sollte man die frisch rasierten Stellen mit einer lokal betäubenden Creme behandeln, da die Behandlung nicht – wie in den Medien immer propagiert – schmerzlos ist. Mit dieser Vorbehandlung lassen sich alle Areale gut behandeln. Mit dem 9 mal 9 mm großen Saphirkopf, der ein Kühlsystem enthält (sodass die Haut noch zusätzlich gekühlt und geschützt ist), fährt man die zu behandelnden Stellen ab. Nach der Behandlung kann die Haut für ein bis zwei Tage gerötet sein.

Vier Wochen vor der Behandlung sollte man Bräunung durch Sonne oder Solarium meiden, da es bei gebräunter Haut zu den oben beschriebenen Pigmentverschiebungen kommen kann.
Nach der Behandlung darf im Zeitraum von 4 – 6 Wochen kein Sonnenkontakt stattfinden, bzw. es ist ein ausreichender Sonnenschutz anzuwenden.

Wann sollte man die Laser-Epilation nicht durchführen?

Die Behandlung ist nicht durchführbar bei akuten Hautkrankheiten, Sonnenallergie, bei bestehender Schwangerschaft und bei der Einnahme photosensibilisierender Medikamente.
Weitere Informationen geben wir Ihnen in einem ausführlichen Aufklärungsgespräch.